Niederschlagswassergebühren

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 Niederschlagswassergebühren

Niederschlagswassergebühren

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Berechnung der Niederschlagswassergebühr

Grundlage für die Berechnung der Niederschlagswassergebühr ist die bebaute oder sonst befestigte Grundstücksfläche, von der Niederschlagswasser direkt oder indirekt in die öffentliche Abwasseranlage gelangen kann.

Bebaute Grundstücksflächen sind:

- Grundflächen der Gebäude (Wohn- u. Geschäftsgebäude, Garagen, Werkstätten u.a.),

- Dachüberstände.

Befestigte Grundstücksflächen sind:

- Hauszugang, Garagenzufahrt,

- Pkw-Einstellplätze,

- Höfe, Terrassen u.a.

Unbefestigte Flächen sind:

- Flächen aus Mutterboden (Zier- oder Nutzgarten, natürliche Vegetation).

Die vorgenannten befestigten Flächen werden im Rahmen der Selbstveranlagung ermittelt. Das Formular Selbstveranlagungsbogen zur Veranlagung von Niederschlagswassergebühren steht Ihnen für diese Angaben zur Verfügung.

Bitte teilen Sie auch Änderungen der angeschlossenen bebauten und befestigten Fläche (z.B. nach einer Entsiegelung oder einem Anbau) der Steuerabteilung - Ihren Ansprechpartnern für Grundbesitzabgaben - mit Hilfe des vorgenannten Formulars mit.

 

Gebührensatz für die Niederschlagswassergebühr

- seit 2019: 0,73 €/qm

- für 2018: 0,70 €/qm

- für 2017: 0,68 €/qm

- für 2015 - 2016: 0,64 €/qm

Die Niederschlagswassergebühren gehören zu den Grundbesitzabgaben. Weitere Informationen zu Festsetzung, Zahlungsweise und zur Änderung Ihrer persönlicher Daten finden sie hier.

 

Rechtliche Grundlagen:

Kommunalabgabengesetz

Abgabenordnung

Gebührensatzung zur Entwässerung der Stadt Düren